Immorenta

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Mit atypisch stillen Beteiligungen an der Immorenta Immobilienbeteiligungs GmbH sollten Anleger bei monatlichem Einsatz von 15,00 DM in 30 Jahren über 700.000,00 DM erwirtschaften können. Der Vertrieb wurde dabei von der Münchener Finanzgruppe im Wege der Kalt-Acquise übernommen, der ungebetenen Anrufe von Kunden. Schon frühzeitig warnte der DFI-Gerlach-Report von dieser Beteiligung. Nunmehr erhalten Anleger Post von der ebenfalls mit der Vermittlung beauftragten Pecunia-GmbH aus Umkirch. Diese berichtet, dass gegen die Verantwortlichen der Münchener Finanzgruppe und der Immorenta staatsanwaltschaftliche Ermittlungen begonnen haben. Insbesondere sollen durch Untreue fast alle Gesellschafterbeiträge vernichtet worden sein.

Nach Auskunft der zuständigen Staatsanwaltschaft München II ist tatsächlich von den eingelegten Geldern nichts mehr vorhanden, die Ermittlungen dauern noch an.

 
 
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